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Warum gründen wir eine Online-Hundeschule?

Macht digitales Hundetraining Sinn?

Über unsere Arbeit im Hundezentrum Münzner, egal ob im Familienhundebereich oder im Bereich der Blindenführhundausbildung steht von jeher eine klare Mission:

Wir möchten mit unserem einmaligen Konzept dazu beitragen, dass Menschen mit ihren Hunden in Harmonie leben können.

Darüber hinaus wollen wir den Hundehaltern durch unseren ganzheitlichen Denk- und Trainingsansatz dazu verhelfen, an sich selbst zu arbeiten um als Persönlichkeit zu wachsen.

Seit 25 Jahren arbeiten wir durch unseren WELPENKURS, unsere FAMILYDOGKURSEN 1-3 und durch unsere RUDELCHEF-SEMINARE an diesem Ziel. Ab sofort auch online, denn wir sind nicht nur angetrieben von der Idee, unsere Konzepte vielen Menschen zugänglich zu machen, sondern auch überzeugt davon, dass dies mit einem durchdachten Konzept und in einer hervorragenden Qualität auch online möglich ist. www.h-z-m.de

Unsere Erfolge bisher sind beispiellos. Egal ob Straßenhund mit schlimmer Vergangenheit, Hunde aus dem Tierheim, Vierbeiner mit Aggressionsproblemen oder Welpen, welche von Anfang an mit ihren Besitzern an unserem Training teilnehmen. Durch unsere Denkweise und unser daraus resultierendes ganzheitliches Trainingskonzept können wir nahezu jedem helfen, auch online.

Doch wie sieht unser Trainingskonzept aus?

Zunächst einmal muss uns eine Tatsache klar sein: Unser Hund wird das, was wir aus ihm machen. Und sein Verhalten heute ist zu einem sehr großen Teil von uns verursacht. Es ist das Resultat aus all dem, was unser Hund, seit wir ihn haben, mit uns erlebt hat. Er hat sich eine Meinung über uns gebildet und in der Beziehung mit uns eine feste Stellung bezogen. Das Resultat dieser Stellung ist sein Verhalten im Alltag, im Positiven wie im Negativen. Wenn er somit jetzt an der Leine zieht, also nicht leinenführig ist, dazu andere Hunde anpöbelt, also Leinenaggression zeigt und auch der Rückruf nicht klappt, so kann ich nicht NUR durch Hundetraining diese Probleme beheben. Das Hundetraining ist wichtig, auch die Methodik dabei, doch noch wichtiger ist es, zuerst die Beziehung zwischen Mensch und Hund zu verändern. Denn nur wenn der Hund seinen Menschen respektiert, können Ausbildungsinhalte jemals erfolgreich vermittelt werden. Der Hund, der im Haus tut was er will und in vielen Alltagssituationen seinem Halter auf der Nase herumtanzt, wird nicht plötzlich nach irgendeiner neuen Wundertrainingsmethode eine korrekte Leinenführigkeit zeigen, geschweige denn sich bei Hundebegegnungen passiv verhalten. Und genau deshalb gehen wir zuerst zwei wichtigen Fragen auf den Grund: - Was erlebt mein Hund 24 Stunden am Tag? - Wie sieht die Beziehung zwischen uns aus?

Wenn ich dies erörtert habe und beginne in diesen beiden Bereichen zu arbeiten, wird sich das Verhalten meines Hundes zwangsläufig verändern. Und genau jetzt, und nicht früher aber auch nicht später, beginnt die Hundeausbildung.

Die Frage nach den Trainingsmethoden in der heutigen Zeit ist eine sehr strapazierte Frage. Dabei will jeder gerne Recht haben und nicht viele behaupten die einzige und revolutionärste Ausbildungsmethode erfunden zu haben. Wir bleiben ganz bescheiden und arbeiten mit unseren Kunden nach genau der Ausbildungsmethode, welche wir auch bei der Ausbildung unserer bisher mehr als 275 Blindenführhunden erfolgreich angewendet haben. Wir motivieren unsere Hunde ein bestimmtes Verhalten zu zeigen, lehren sie aber auch, dass sie das Verhalten zeigen müssen. Wann immer wir es verlangen. Denn, bilden wir unsere Hunde nicht nach dieser Grundlage aus, so wird in dem Moment, wo Ablenkungsreize ins Spiel kommen, nichts mehr funktionieren. Kennt Ihr das?

Das wir bei unseren Trainingsmethoden auf Gewalt verzichten versteht sich dabei von selbst.

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